Unser Buchsbaumwald

Jeder Wald hat sein besonderes, sein eigenes und unverwechselbares Flair.

In unserem Buchsbaumwald ist dieses besondere Flair geprägt von den zahlreichen Buchsbaumsträuchern. Im Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter zeigt sich der Buchsbaum in seiner grünen Farbenpracht. Besonders augenfällig ist dies im Herbst und Winter, wenn die meisten der übrigen Gehölze nicht mehr belaubt sind.

Der submediterrane Buchsbaum gelangt innerhalb von Deutschland an der Untermosel an die nördliche Grenze seines Verbreitungsgebietes und hat in Deutschland seine einzigen natürlichen Vorkommen im Süden bei Grenzach (rechtsrheinisch gegenüber Basel) und im Norden an der Mosel1.

Entlang des "Falkenbergweges" und des Weges hinauf zum "Kanaul" säumen die Buchbaumsträucher teils mehrere Meter hoch die nur wenige Fuß breiten Pfade. Größere und dichte von Buchsbaumsträuchern bedeckte Flächen sind in den Hängen des Kehrbachtales zu finden.

Mehr über den Buchsbaum und den Buchsbaumwald in Löf erfahren Sie in dem Beitrag "Der Buchsbaumwald in Löf".

In dem Beitrag "Der Buchsbaumwald in Löf" erwarten Sie Informationen

  • zu dem religiösen Brauch, Zweige des Buchsbaumes segnen zu lassen,
  • zur Verbreitung des Buchsbaumes in Europa, in Deutschland,
    in Rheinland-Pfalz, an der Mosel und natürlich auch in Löf,
  • zu botanischen Merkmalen und zur Verwendung des Buchsbaumes sowie
  • weitere Bilder und eine Wanderkarte zu den Buchsbaumbeständen im Löfer Wald

1 LELLMANN, A., eingereicht: Der "Buchsbaumwald" in Löf. – In: Volkshochschule Untermosel [Hrsg.]: Natur und Landschaft in der VG Untermosel. - Moselkiesel, Band 5, auch als pdf auf dieser Homepage

Text und Bilder von A. Lellmann (Dezember 2010)